Neuigkeiten aus dem Haus

An dieser Stelle möchten wir Sie über aktuelle Ereignisse in unserer Einrichtung informieren. Das Papst-Johannes-Stift ist ein lebendiges Haus und es gibt das ganze Jahr interessante oder amüsante Aktionen – mit oder für unsere Bewohner, die Sie vielleicht interessieren.

Besuchsregeln im Papst-Johannes-Stift

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

angesichts der Corona-Pandemie gelten in unserer Einrichtung gesonderte Besuchsregeln. Diese dienen dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner aber auch dem Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bitte lesen die Besuchsregeln für unsere Einrichtung aufmerksam durch und befolgen Sie diese bei einem Besuch. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis.

Besuche in unserer Einrichtung sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Besuchszeiten sind immer von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, dienstags und donnerstags bis 19.00 Uhr. Es kann zu Wartezeiten kommen, bitte achten Sie hier auf Abstandsregeln.
  • Die Anzahl der Besucher richtet sich nach der 7-Tage-Inzidenz der Städteregion Aachen.
  • Wir sind verpflichtet, ein Besuchsregister führen, bitte melden Sie sich vor Ihrem Besuch am Empfang. Dort wird ein Kurzscreening und eine Temperaturmessung durchgeführt. Bitte haben Sie Verständnis, dass kein Besuch erfolgen kann, sollten Sie grippeähnliche Krankheitssymptome und / oder eine Temperatur ab 37,5° C aufweisen. Bitte melden Sie sich am Ende Ihres Besuchs wieder am Empfang ab.
  • Ein Besuch kann nur mit negativem Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, erfolgen. Auch (schulpflichtige) Kinder, die zum Besuch mitkommen, müssen einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher entfällt die Testpflicht. Sie können sich in unserer Einrichtung testen lassen (bitte beachten Sie hier unsere Testzeiten) oder Sie nutzen eines der vielen Testzentren der Städteregion» Gesamtliste der Schnelltestmöglichkeiten der Städteregion
  • Im gesamten Haus gilt für ungeimpfte Besucherinnen und Besucher eine Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2) und ein Mindestabstand von 1,5 Metern, das gilt auch für die Aufzüge. Auf den Bewohnerzimmern dürfen die Masken abgelegt werden, sofern der Bewohner vollständig geimpft ist. Bitte vermeiden Sie den Kontakt zu weiteren Bewohnerinnen und Bewohnern, betreten und verlassen Sie die Einrichtung / das Bewohnerzimmer nur auf direktem Weg. Für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher entfällt die Maskenpflicht. Wir möchten Sie jedoch eindringlich bitten, trotzdem eine Maske zum Schutz derer zu tragen, die (noch) nicht geimpft werden konnten.
  • Vor dem Besuchskontakt muss eine gründliche Handdesinfektion erfolgen.
  • Besuch und Bewohner dürfen die Einrichtung verlassen, wenn sie sich an die Regelungen der Coronaschutz-Verordnung für den öffentlichen Bereich halten.

Wir bitten Sie, die Maßgaben zu befolgen und im Interesse Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeitenden auf den Infektionsschutz zu achten.

» Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales
» Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales


Internationaler Tag der Pflege: „Jetzt erst recht!“

Wie war das vergangene Jahr für Menschen, die in der Pflege arbeiten? Wie war es für Menschen, die auf Pflege angewiesen sind? Diesen Fragen geht die LAG Freie Wohlfahrtspflege auf den Grund und möchte zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2021 auf die Leistung der Pflegekräfte aufmerksam machen, denn Pflegekräfte haben in dieser Pandemie herausragendes geleistet! Ein Einsatz, der Anerkennung verdient hat – in der Gesellschaft und der Politik.

Auf der Webseite der Freien Wohlfahrtspflege gibt es viele interessante Informationen und einen Film, der einen kleinen Eindruck vermittelt, wie das vergangene Jahr tatsächlich für die Menschen war, die in der Pflege arbeiten oder auf sie angewiesen sind.

Freie Wohlfahrtspflege

Rotary Club Aachen Frankenburg bringt Geschenke

Geschenke für Senioren, die keine Angehörigen mehr haben, hat der Rotary Club Aachen Frankenburg überbracht. Dr. Volker Gehring, Pastpräsident Rotary Club Aachen Frankenburg, und Dr. Martin Gerth, Projektleiter des Rotary Clubs Aachen Frankenburg, haben die vielen bunten Päckchen und Pakete persönlich ins Papst-Johannes-Stift gebracht. Wegen der Corona-Pandemie war es nicht möglich, dass die Senioren selbst die Geschenke entgegen nehmen konnten, doch Marika Heidner vom Sozialdienst sowie Rainer Stroepen, Einrichtungsleitung, übernehmen diese Aufgabe gerne und werden die Präsente an die betreffenden Senioren weiterleiten, die sich sicherlich sehr freuen werden. Insgesamt haben sechs Altenheime in Aachen Päckchen, die von den Mitgliedern persönlich gepackt und gestaltet wurden, vom Rotary Club Aachen Frankenburg erhalten. (Fotos: Rotary Club Aachen Frankenburg)

Geschenke

Clown Frida bringt alle zum Lachen

Zu sehen und zu hören gibt es in den vergangenen Wochen so einiges vor dem Papst-Johannes-Stift. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch „Not macht erfinderisch“ und so hat selbst die Corona-Krise etwas Gutes, nämlich „Musik vor dem Haus“ immer einmal pro Woche, da aufgrund des Betretungsverbotes keine Besucher die Einrichtung betreten dürfen. Und das schließt leider auch die Musiker ein, die sonst im Haus aufspielen.
Musiker und Künstler zeigen aber derzeit einmal pro Woche ihr Können vor der Einrichtung, nun war es Clown Frida, die die Bewohner an die Fenster lockte und zum Lachen brachte. Fröhlich bunt und lustig ging es zu, als Clown Frida ihre Späße trieb. Und auch das ist ja bekannt: „Lachen ist gesund“!


„Terrassenkonzert“ im PJS

Für eine schöne Abwechslung im „Corona-Alltag“ sorgen die „Terrassenkonzerte“ oder die Veranstaltung „Musik vor dem Haus“ im bzw. vor dem Papst-Johannes-Stift. Jede Woche gibt es ein anderes Konzert für die Bewohner, die nun den Klängen von Bärbel Ehlert an der Geige und Susanne Förster am Akkordeon lauschene konnten. Die beiden Musikerinnen lockten die Bewohner an die Fenster ihrer Zimmer, die das außergewöhnliche Konzert sehr genossen.

Doch auch die anderen Konzerte und Darbietungen vor den Fenstern erfreuen sich großer Beliebtheit.


Abwechslung im Alltag

Die Coronakrise hat natürlich Einfluss auf das alltägliche Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Das vorübergehende Betretungsverbot und das Aussetzen sämtlicher Veranstaltungen betrifft jeden einzelnen. Dennoch bemühen sich unsere Mitarbeiter, um ein wenig Abwechslung im Alltag. Aktivitäten in größeren Gruppen fallen natürlich aus, aber Spaziergänge im hauseigenen Garten sind nach wie vor möglich und werden gerne genutzt, kurzweilige Spiele auf den Wohnbereichen ebenso. Und der beginnende Frühling lockt die Bewohner auf die Terrassen.